jooki
Das is hier mal ein Versuch…

| 28.01.2013 | Lichtbilder, Tous les Crêpes | 14 Kommentare

mit dem Theme, wie findet ihr’s? hm!? die titles würde ich versuchen wieder einzubauen… eigentlich sind die sehr schön und passen auch ins gleichgebliebene farbiente… is nach wie vor baustelle aber grundsätzlich viel angenehmer und strukturierter anzuschauen oder? weitere veränderungsvorschläge?

claimsi
Kein Platz für Wadim

| 10.01.2013 | cinematograph, fuck you, sir, ideologies, knowledgable, Lichtbilder, politics, wertvoll | Kein Kommentar

Eine der traurigsten wahren Geschichten und zugleich einer besterzählten Dokumentarfilme, die ich je gesehen habe.

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Wadim kommt als kleines Kind mit seiner russischen Familie aus Lettland nach Deutschland. Er wächst in Hamburg auf. Nach zehn Jahren Duldung soll die Familie abgeschoben werden. Weil das bei den Eltern nicht geht, wird der 18-jährige Wadim allein nach Lettland zurückgeflogen – ohne dass er die Sprache beherrscht. Er kann nur Deutsch. Weil er niemanden kennt, bei dem er unterkommen kann, landet er in einem Obdachlosenasyl. Illegal reist er erneut nach Deutschland. Danach beantragt er in mehreren europäischen Ländern Asyl. Frankreich und Belgien lehnen ihn ab, er wird erneut abgeschoben. Nachdem er ein zweites Mal illegal nach Deutschland einreist, nimmt er sich das Leben. Er, der ein so lebensfroher Mensch war, dass sich jeder lebendig an ihn lebendig erinnert, seine Hamburger Freunde, alle Helfer und alle Sozialarbeiter, sogar die Chefs des Betriebs, bei dem er in Lettland zeitweise arbeitet. Wadim wurde 23 Jahre alt.

Eine Weile noch in der ARD Mediathek zu sehen.

duhde
erstmal frühstücken

| 17.01.2012 | ablenkung, ideologies, krimsikramsi, Lichtbilder, mukke, one art please, stuff, Tous les Crêpes | Kein Kommentar

Florian Keller p.presents: Das Leben eines Künstlers

“Der Künstler ist nie zufrieden – und schon gar nicht mit seinem Leben. Der Film bietet einen Einblick in den ganz normalen Alltag eines Künstlers: von der Arbeit bis zur Identitätskrise, im täglichen Kampf um Brot und Anerkennung. Dabei bleibt es schwer, den Zugang zum Protagonisten zu finden, befindet er sich doch immerwährend im Spagat zwischen Absurdität und bitterem Ernst. Selbstironische Inszenierung oder künstlerischer Wahnsinn? Auf jeden Fall erschreckend ehrlich. Wieviel des Künstlers steckt in Dir?”

 

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