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Ghibli’s „Giant God Warrior Appears in Tokyo“

| 25.04.2013 | animnation, m(, technology, Tous les Crêpes, wtf | Kein Kommentar

Ghiblis erster Realfilm, blah, Nausicaa Of The Valley Of The Wind-creature, fanwank, Neon Genisis Evangelion-Matermind Anno Hideaki, ramble, …

via Nerdcore/Twitch

1. Ein weiterer Punkt auf der endlosen „Wir hatten bei all den tollen Effekten (kein CGI?) leider keine Zeit für eine Geschichte“-Liste.
2. Ein weiterer Beweis dafür, dass Ghibli echt auf dem absteigenden Ast ist.
3. Catzilla ist besser.

j
Attack on Titan

| 23.04.2013 | animnation, wtf | 2 Kommentare

WTF:

Gibt’s in UK umsonst hier, is aber bestimmt gefucked.

Ich bin nicht so 100% überzeugt, während das Setting erstmal sehr geil ist (menschenfressende Riesen bedrohen eine etwas steampunkige Menschheit) sind das halt so typische schwarz-weiß Bösewichte á la Zombies, die halt zum Abschlachten gut sind aber tiefgründiges wird da nicht passieren. Und dann spielt’s halt natürlich wieder in Whites-Only-Europe, die Leute haben tw. deutsche Namen (Mikasa Ackerman? Srsly?), was um so merkwürdiger ist, wenn die Stadt Zhiganshina heißt (eine MISCHUNG zwischen asiatischen und europäischer Kulturen (Architektur, Kleidung, Waffen, Gebräuche …) wär’ ja mal interessant …). Und der Kontrast zwischen realistischen Nebenfiguren und Cartoon Hauptfigur ist auch einfach nur strange. Wer bis hier gelesen hat, bekommt ein Eis.

jooki
Durchhaltewettbewerb

| 11.04.2013 | animnation | 1 Kommentar

Wer diesen Imagefilm am längsten aushält gewinnt ne Kiste Bier. In diesem Zusammenhang erhellend: HBK Arbeiten werden nur noch Di und Do gezeigt, nachdem den Volksbank-Leuten die anscheinend visuell nicht hinlänglich pleasing erschienen. Die Eröffnungsarbeit wurde schon in gekürzter Fassung gezeigt, weil die Guck-Augen den verantwortlichen zu gruselig daherstarrten. Dann doch lieber Aquarium und Kinder zeigen, stündlich unterbrochen von einem Löwenstadt-Logo und an Fussballtagen fulltime Eintrachtfussbälle.

http://www.brawopark.de/Lichtinstallation/Livestream/

Heute könnte man meine Videoarbeit sehen, sie ist rein ästhetisch und bunt – das verstehe ich unter ortspezifischem arbeiten – wenn sie das Teil nicht so konzipiert hätten. Dass zuviel Licht durscheint um es am Tage auch nur annähernd erkennen zu können. Bei Nacht sieht man die Fassade widerum nicht, mit deren archtiktonischen Elementen die Arbeit spielt. It’s a hard knock life!