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Wer bei Apple dachte eigentlich

Kein Kommentar | 12.08.2017 | Dezign, Ideologies, Life Style, Religiöse Feelings, Software, Tous les Crêpes |

das irgendjemand aus sowas schließen kann wie das Wetter wird:

Weiße Icons auf superhellgrauem Hintergrund? Wenn du die Augenzusammenkneifst, kannst du’s vielleicht erkennen!

Was von diesen zwei Zahlenreihen ist die Uhrzeit, was die Temperatur? Denk jedes Mal wieder eine Sekunder drüber nach! (Wär ja zu einfach zu den Gradzahlen einfach ein ° dazu zu machen.)

So ein Quatsch!

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Ein weiterer Messenger …

Kein Kommentar | 25.07.2017 | Ideologies, Life Style, Software, Tous les Crêpes |

den es im Auge zu behalten gilt: Brian, äh, ich meine Briar* kann ohne zentralen Server, und lokal auch Internet (dann mit lokalem Wlan oder Blauzahn). Wie in den Kommentaren angemerkt, bleibt das bestimmt auch wieder ein Randphänomen, weil du um Kontakte hinzuzufügen entweder persönlich einen QR-Code scannen must oder irgend son Web-of-Trust-Ding absolvieren. Das alte Sicherheit VS Bequemlichkeits-Ding

*Weiß nich, wie sinnig ich diesen Namen finde.

(Via Heise)

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Brötchentütennavigation

Kein Kommentar | 21.06.2017 | Entertainment, Fakten Fakten Fakten, Life Style, Reise, Reise |

„Der Begriff entstand unter Seglern in der dänischen Südsee und rührt von der Vorstellung (bzw. dem Erleben) her, dass man – oft etwas angetrunken – abends in irgendeinen kleinen Hafen einläuft und erst am nächsten Morgen beim einheimischen Bäcker anhand des Aufdrucks auf der Brötchentüte ermittelt, wo man sich befindet. Zusätzlich wird oft eine Seekarte verwendet, um festzustellen, wo sich dieser Ort genau befindet.“

Thank you, Wikipedia!

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White in the Shell

3 Kommentare | 29.03.2017 | Cinematograph, Das Kapital, Entertainment, Gesellschaft, Ideologies, Life Style, Racebender-Genderblender, Tous les Crêpes |

Hier zum Filmstart nochmal ein schöner Artikel warum die amerikanische GitS-Verfilmung natürlich leicht problematisch ist (wobei ich natürlich niemanden davon abhalten will, sich den reinzuziehen, ich werd’s auch machen). Hier ist nur einer der vielen guten Punkte, die in dem Artikel gemacht werden:

And this is not, by any stretch, entirely Johansson’s fault. In fact, here’s where I would say that she is operating under the illusion of choice; the idea that she consciously chose this for “good reasons,” when the truth is that choice was never really hers. It was one of a limited number of options provided by a racist, sexist system.

The choice was with Paramount, Dreamworks, Amblin, Alliance, and Arad Productions, the producing partners who decided that a Japanese story was certainly popular enough and a solid enough investment to adapt, but then for some reason didn’t think that same Japanese story that was already popular in other mediums would sell enough if it had a Japanese lead. It’s not as if they scoured the planet looking for an Asian actress, couldn’t find one, and eventually landed on Johansson.

EDIT: Jetzt neu auch mit Link zum Artikel -___-

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„Catering to lifestyle convenience,

Kein Kommentar | 24.03.2017 | Das Kapital, Entertainment, Fakten Fakten Fakten, Gesellschaft, Ideologies, Jokey Joke, Life Style, Literatür, One Art Please, Tous les Crêpes, Wirtschaft |

this one bedroom apartment is a picture of good taste and neatness. Inside, the crisp white walls and floor coverings set a fresh relaxed mood. The informal living area incorporates the kitchen. And over looks the communal garden There is a small but cosy bedroom complete with wardrobes and storage. The classically white shower room appeals with clean, clear lines and a crisp ambiance.“ (Sauce)

Das is bestimmt wie so Marketing-Sprech, da merkste irgendwann nich mehr, dass das für Normalsterbliche keinen Sinn macht (und grammatikalisch gerne ma auch nisch aber wat solls wa).

Schön auch, dass bei den orgiastischen Ergüssen zu erwähnen vergessen, dass es wohl eine Zentralheizung gibt, was in diesem „Erstweltland“™ eine Seltenheit ist +____+