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White in the Shell

3 Kommentare | 29.03.2017 | Cinematograph, Das Kapital, Entertainment, Gesellschaft, Ideologies, Life Style, Racebender-Genderblender, Tous les Crêpes |

Hier zum Filmstart nochmal ein schöner Artikel warum die amerikanische GitS-Verfilmung natürlich leicht problematisch ist (wobei ich natürlich niemanden davon abhalten will, sich den reinzuziehen, ich werd’s auch machen). Hier ist nur einer der vielen guten Punkte, die in dem Artikel gemacht werden:

And this is not, by any stretch, entirely Johansson’s fault. In fact, here’s where I would say that she is operating under the illusion of choice; the idea that she consciously chose this for “good reasons,” when the truth is that choice was never really hers. It was one of a limited number of options provided by a racist, sexist system.

The choice was with Paramount, Dreamworks, Amblin, Alliance, and Arad Productions, the producing partners who decided that a Japanese story was certainly popular enough and a solid enough investment to adapt, but then for some reason didn’t think that same Japanese story that was already popular in other mediums would sell enough if it had a Japanese lead. It’s not as if they scoured the planet looking for an Asian actress, couldn’t find one, and eventually landed on Johansson.

EDIT: Jetzt neu auch mit Link zum Artikel -___-

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„Catering to lifestyle convenience,

Kein Kommentar | 24.03.2017 | Das Kapital, Entertainment, Fakten Fakten Fakten, Gesellschaft, Ideologies, Jokey Joke, Life Style, Literatür, One Art Please, Tous les Crêpes, Wirtschaft |

this one bedroom apartment is a picture of good taste and neatness. Inside, the crisp white walls and floor coverings set a fresh relaxed mood. The informal living area incorporates the kitchen. And over looks the communal garden There is a small but cosy bedroom complete with wardrobes and storage. The classically white shower room appeals with clean, clear lines and a crisp ambiance.“ (Sauce)

Das is bestimmt wie so Marketing-Sprech, da merkste irgendwann nich mehr, dass das für Normalsterbliche keinen Sinn macht (und grammatikalisch gerne ma auch nisch aber wat solls wa).

Schön auch, dass bei den orgiastischen Ergüssen zu erwähnen vergessen, dass es wohl eine Zentralheizung gibt, was in diesem „Erstweltland“™ eine Seltenheit ist +____+

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Wie Gitlab als 160-Personen Remote-Firma funktioniert

2 Kommentare | 12.02.2017 | Infotaining Clips, Life Style, Software, Tous les Crêpes |

Ganz interessant, scheint besser zu sein, wenn alle von zu hause arbeiten als nur manche, weil dann alles dokumentiert werden muss und die Leute im Büro nich mal kurz was besprechen, was die zuhause Arbeitenden dann nich wissen:


(Via HN)

(Ich würde mich ja immer sehr über eine Mattermost-Installtion auf unseren Server freuen – oder Gitlab, weil da is das wohl schon integriert?)

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Smurfette* One

Kein Kommentar | 10.01.2017 | Cinematograph, Entertainment, Fäntasy, Gesellschaft, Ideologies, Life Style, Racebender-Genderblender, Tous les Crêpes |

Das hab ich auch gedacht, als ich gestern endlich Rogue One gesehen habe:

But Where Are the Rest of the Women in Rogue One?

Es gibt dieses schöne Bild, wo HetLoveInterest™ die Rebellen der Rebellen versammelt hat damit sie (der einzigen) weiblichen Hauptperson in die schlacht Ziehen und da sind von ca. 15 Leuten genau 0 weiblich (ja, es gibt zwei, drei weibliche X-Wing-Fighter oder wie’s heißt, die im Gegensatz zu den alten Star Wars nich dem Schnitt zum Opfer gefallen sind, sondern eine halbe Sekunde was sagen dürfen).

Ansonsten ganz okayer Film, mir war das zuviel Gekämpfe, das war langweilig und deprimierend. Einer hier meinte, das sei eher Kriegsfilm als Märchen und das sehe ich auch so. Und ich mag halt Märchen (= The Force Awakens) lieber als Kriegsfilme, keine Frage.

*siehe FemFreq