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„Catering to lifestyle convenience,

Kein Kommentar | 24.03.2017 | Das Kapital, Entertainment, Fakten Fakten Fakten, Gesellschaft, Ideologies, Jokey Joke, Life Style, Literatür, One Art Please, Tous les Crêpes, Wirtschaft |

this one bedroom apartment is a picture of good taste and neatness. Inside, the crisp white walls and floor coverings set a fresh relaxed mood. The informal living area incorporates the kitchen. And over looks the communal garden There is a small but cosy bedroom complete with wardrobes and storage. The classically white shower room appeals with clean, clear lines and a crisp ambiance.“ (Sauce)

Das is bestimmt wie so Marketing-Sprech, da merkste irgendwann nich mehr, dass das für Normalsterbliche keinen Sinn macht (und grammatikalisch gerne ma auch nisch aber wat solls wa).

Schön auch, dass bei den orgiastischen Ergüssen zu erwähnen vergessen, dass es wohl eine Zentralheizung gibt, was in diesem „Erstweltland“™ eine Seltenheit ist +____+

Für die Ohren

2 Kommentare | 02.09.2016 | Ausdrückliche Empfehlung, Literatür, Tous les Crêpes |

vom_ende_der_einsamkeit

»Eine schwierige Kindheit ist wie ein unsichtbarer Feind: Man weiß nie, wann er zuschlagen wird.« Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

Omti
#unendlichesspiel

1 Kommentar | 11.03.2016 | Literatür |

Hat wer das Buch gelesen? Bis jetzt habe ich es 3x angefangen und bin immer noch nicht durch. Aber bald gibt es das (vielleicht) als Hoerspiel. Der WDR will per crowd-community-user-whatever-Projekt das Buch als Hoerspiel einsprechen lassen. Mit an Bord ist Martin Gretschmann (Acid Pauli, console, No Twist), der mit anderen fuer die musikalische Untermalung (unendliche Komposition) des Ganzen sorgt:

Die Musik dazu komponiert 24 Stunden, sieben Tage die Woche und ein Jahr lang die „Goldene Maschine“: ein analoger Synthesizer, der aus 57 Modulen mit 172 Kabeln und über 200 Reglern eine sich theoretisch nie wiederholende Musik komponiert.

Weitere Infos:
http://unendlichesspiel.de/

http://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-hoerspiel/unendlichesspiel-david-foster-wallace-100.html

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Buchtipp: N. K. Jemisin – The Fifth Season

Kein Kommentar | 17.02.2016 | Entertainment, Fäntasy, Gesellschaft, Ideologies, Literatür, Medien, One Art Please, Racebender-Genderblender, Tous les Crêpes |

Jemisin zeigt mit dem ersten Buch der Broken Earth-Trilogie (mal wieder) das Fantasy nicht immer reaktionärer Folterporno mit Drachen sein muss, sondern auch als intelligente Gesellschaftskritik taugt, die trotzdem Spaß macht:

„In the Stillness, the end of the world is so frequent as to be routine: every few decades or centuries, intense seismic activity triggers a volcanic winter. The air grows cold; the sky clouds for years on end; and noxious gases drift across the land in deadly fogs. The people of every small community barricade themselves against hazards within and without, hoping only to survive well enough to retain some semblance of civilization.

Only one thing is more feared: the orogene, those born with the ability to manipulate seismic energy at great cost to themselves and those nearby. Essun is an orogene hidden in a small town, living an ordinary small-town life — until the day her husband realizes their children are orogenes too. He kills their son and kidnaps their daughter on the same day that the world ends for what might be the last and most terrible time. Essun follows, beginning an odyssey through falling ash and ancient perils which will not end until her daughter is safe once more.“ (von der Website)

In dieser Welt, in der es regelmäßig zu apokalyptischen Erdbeben und anderen Naturkatastrophen kommt, haben sich die Menschen auf diese extremen Launen der Natur eingestellt, denn mithilfe der systematischen Unterdrückung, Gehirnwäsche und Ausnutzung von den wenigen Menschen (Orogenen genannt), die seismische Aktivitäten nicht nur spüren, sondern auch verhindern oder hervorrufen können, ist es möglich über längere Zeiträume relativ entspannt zu leben. Zumindest, wenn man nicht zu den Orogenen gehört.

Supercoole Welt hat sie sich da mal wieder ausgedacht, interessante Charaktere, viele „Wait! What?“-Wendungen (inklusive einem sehr geilen Cliffhanger) und eine durchdachte, realistische Gesellschaftstruktur, can reccommend!

Die ersten beiden Kapitel und eine Novelle (letztere auch als Podcast) gibt’s hier.