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Die vier Währungen der Medienbeschaffung

Kein Kommentar | 03.04.2012 | Ideologies, Tous les Crêpes |

Weil ich da jetzt schon öfter’s Mal drauf verweisen wollte, gibt’s das hier jetzt nochmal zum wieder raussuchen.

Lars Doucet hat vorgeschlagen auf Medien (Filme, Games, Musik etc.) nicht nur die alte Einheit Geld anzuwenden sondern drei weitere:

($M) Money-dollars
($T) Time-dollars (wie lange dauert es um das Medium zu erberben)
($P) Pain-in-the-butt-dollars (wie umständlich ist dies – dank DRM etc.)
($I) Integrity-dollars (wie cool ist es wenn ich kleine Entwickler raubkopiere VS „böse“ Kino-Mulites)

Diese Dinge lassen sich natürlich nur sehr persönlich festlegen, insofern ist das nicht so einfach wie zu sagen „Piraterie kostet uns minutlich 400 Fantastilliarden bare Fantasiedollar“ aber lest euch das mal durch, ich find’s echt schlau.

In einem Folge-Artikel wird dann ganz richtig auf dieses schöne Beispiel von the Oatmeal verwiesen, wo das mal an Game of Thrones durchgespielt wird.

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