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Facepalm des Tages

Kein Kommentar | 25.11.2012 | Ideologies, Politics |

Der Verfassungschutz befasst sich in seinem Bericht mehr mit einer Punkband, weil die ein Plakat mit Bauanleitung eines Molotow-Cocktails gemacht haben (Punkband halt), als mit dieser Nazi-Mörder-Gruppe (via fefe). Die Punkband sieht das natürlich sportlich.

Dazu passt sehr gut, was Christopher Lauer so über diesen Apparat zu berichten hat und die kleine Anfrage der Linken, inwieweit das Ausstiegerprogramm aus der (natürlich extremistischen) Linken Szene (auauaua) eine Dasseinsberechtigung hat (hatse net).

Schon interessant, sind dass einfach ein paar alte, verwirrte, rechte CDUler, die da ihre persönlichen Ängste ausleben oder sollen die Linken langsam als der neue Staatsfeind aufgebaut werden (kann man dann ja an die RAF anknüpfen, da erinnert sich aus deren Genrationen sicher auch noch der eine oder andere dran)? Sinn würde das machen, falls es tatsächlich mal eine etwas langlebigere oder radikaliere Bewegung als OccupySomething geben würde, die es ernst meint mit der Kapitalismuskritik, dann hat man gleich eine Möglichkeit die niederzumachen und die als Terroristen alle einzuknasten.

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