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Jesus und der gordische Knoten

Kein Kommentar | 18.08.2013 | Ideologies, Religiöse Feelings |

Unser Reza hat ein Büchlein geschrieben. Dann tritt er verkleidet in dieser Ami-Show auf und bringt die detsche Reporterin in Rage und motiviert auch ein großen Teil des religiösen Establishments der USA zu Rufmordkampagnen.

Das X-te Jesus-Buch konnte derartigen Aufruhr verursachen, weil der Autor als Moslem ins Sommerloch stolperte und der Shitstorm nun in die Segel der Vermarktung bläst. Wie kann er sich nur als Moslem ein wissenschaftliches Buch über Jesus erlauben?

Witz der Woche! Man könnte von Reza Aslan vermutlich alle wissenschaftlichen Bücher über jede Religion der Welt empfehlen, nur keines über Mohammed und den Islam.
Womit ich natürlich nur scherzen möchte, dass jeder Mensch grundsätzlich zur objektiven Auseinandersetzung in der Lage ist solange keine subjektive Blockade herrscht. Der gordische Knoten der Religion.

Den „Jesus“ Mythos zu dekonstruieren und zu schauen, was in historischer Betrachtung haltbar ist und was man davon heute noch gebrauchen könnte, ist ein sinnvolles Unterfangen. Aber es ist zwangsläufig dazu verurteilt, in der Kackophonie unter zugehen. Die Kommentare zu diesem Interview in der Zeit sind reinstes Popcorn! Spätestens in der zweiten Zeile zitieren DemagonInnen, ungefragt Random-Satan-Bullshit als geschichtliche Fakten… es gibt kein richtiges Leben im Crap… ( aus der Reihe Religiöse Feelings @ Web-Crap.com )

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