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System of a Down!

3 Kommentare | 22.04.2014 | Politics, Sozialismus |

Man hat die Globalisierung vermessen und den größten Profiteur ermittelt.

Ein Gedanke der mich auch schon länger verfolgt hat, gut es mal schwarz auf weiß zu kriegen: Nicht einmal in dem Land, welches am meisten von der Globalisierung profitiert, reicht das Wachstum für eine positive Entwicklung ( Der Reallöhne oder der Staatsschulden zum Beispiel ). Kaum auszudenken, wie krass es anderswo bergab gehen muss damit Deutschland zum ersten Mal seit ein paar Jahrzehnten vielleicht einen ausgeglichenen Haushalt schafft…

3 Gedanken zu „System of a Down!

  1. j

    Fakt bleibt natürlich weiterhin, dass es theoretisch möglich wäre, der gesamten Weltbevöklerung ein erträgliches Leben zu ermöglichen, die Ressourcen und das Wissen haben wir. Aber weil dafür halt wir, die oberen 10%, was von seinem Wohlstand abgeben müssten passiert das halt nicht (siehe selben Mechanismus bei Sexismus, Rassismus etc).

    Damn, schon wieder kommentiert. Ich versuch’s in Zukunft zu lassen.Tschühüss!

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  2. jooki

    Naja, kein wunder das du so denkst, ich hab hier zuweilen auch echt fies rumgetrollt und wollte mich deswegen längst bei dir entschuldigen.
    Im Grunde wollte ich hier auch ja so ziemlich dass aussagen, was du daraus geschlossen hast. Ironischer Weise geben „wir“, die von dir genannten oberen 10% ohnehin unfreiwillig und konsequent ab, nur leider nach oben und nicht nach unten. http://www.heise.de/tp/artikel/41/41573/1.html ich find gerade nicht mehr wo stand, dass das in Deutschland auch so läuft.

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  3. j

    Entschuldigung angenomen und schon längst verziehen!

    Ja, das Geld eher immer nach oben wandert is wahrscheinlich auch leider systemimmanent (um das Auszugleichen waren ja früher mal Steuern da). Bestes Beispiel: Finanzkrise, der Mittelstand erodiert/bezahlt/geht Pleite, weil sich die 1% verzockt haben. Bzw. die Banken werden halt vom Staat (also den 99%) gerettet.

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