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Videospiel-Psychotherapie

1 Kommentar | 11.10.2012 | Gamez, Ideologies, Tous les Crêpes |

Wenn euch mal wieder jemand mit dem „böse-Killerspiele“-Totschlaghammer kommt, hier eine Story, dass das – NATÜRLICH! – auch andersrum funktioniert:

Ein Bericht eines Menschen, der, weil die eine Fähigkeit auf die sein Character in SWTOR aufbaut generft wird, zuerst darüber nachdenkt das Spiel nie mehr zu spielen aber dann drauf kommt, dass er sich einfach mal auf einen anderen Skill konzentrieren könnte.

Und dann merkt, dass dieses Problem genau das selbe ist wie im RL: wenn er seinen Job verliert, wird er suizidal, weil er Angst vor Veränderung hat. Und am Spiel merkt er, wie sich so eine Situation auch anders als durch radikales Abbrechen lösen läßt.

Wie geil!

Ein Gedanke zu „Videospiel-Psychotherapie

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