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Schneckensex

1 Kommentar | 09.06.2015 | Tous les Crêpes |

Das Magazin der Süddeutschen hat den britischen Tierfilmer David Attenborough interviewt.

Gibt es langweilige Tiere?
Oh ja. Schnecken zum Beispiel. Obwohl: Haben Sie Schnecken mal beim Sex zugeschaut?

Nein. Warum?
Es gibt da eine besondere Art, die Tigerschnecken. Sie sind, wie alle Schnecken, Hermaphroditen, also zugleich Weibchen und Männchen. Wenn sich zwei Tigerschnecken vereinen, spinnen sie jeweils eine Leine aus einer schleimigen Substanz. Die beiden Leinen verdrehen sich ineinander, und daraus wächst bei beiden ein Penis, der einer Gladiole ähnelt. Als wir das im Fernsehen gezeigt haben, sind die Zuschauer durchgedreht. Sie konnten es einfach nicht glauben. Es war wunderschön, wie ein Balletttanz.

Ein schleimig-schönes Schauspiel: Wie sich Leopardschnecken fortpflanzen.

Worum es Religiösen wirklich geht, und warum sie deshalb Feiglinge sind – lustig!

Kein Kommentar | 31.10.2014 | Tous les Crêpes |

Vor Kurzem, nach fast 35 gemeinsamen Jahren, gingen Gott und ich getrennte Wege. Es lief einfach nicht gut. Offen gesagt, war Er ein bisschen ein Kontrollfreak, und ich glaube, Er hat einige tiefliegende seelische Probleme, die anzugehen er sich hartnäckig weigert. Er geht gern an die Decke, Er tötet mit hemmungsloser Hingabe und neigt dazu, immer wieder für längere Zeit zu verschwinden und sich nicht mal telefonisch abzumelden.

Ich tat mein Bestes, doch mein Bestes war nicht gut genug.

Ein Jude wendet sich von Gott ab und hält das für eine gute Idee. Doch dann stellt er fest, dass er niemandem mehr die Schuld geben kann von Shalom Auslander.

 

Obama zementiert die finstersten Aspekte der Bush-Cheney-Maschine

Kein Kommentar | 31.10.2013 | Politics |

Der Süddeutsche Kultu-Chef Adrian Kreye hat ein Interview mit dem US-Journalisten Jeremy Scahill geführt, der ein Buch über die US Killerkommandos geschrieben, die überall auf der Welt im Einsatz sind (auch in Deutschland). Wenn ich das so lese, denke ich, dass Filme, wie die Bourne-Verschwörung und Co. an der Wirklichkeit ganz schön nah dran sind.

Mit signatare strikes operieren die USA in
Jemen und in Pakistan seit 2008. Wenn
man in bestimmten Regionen als Mann im
wehrfähigen Alter mit einer Gruppe ande-
rer Männer zusammenkommt, gilt man
als legitimes Angriffsziel, auch wenn sie
nicht wissen, ob diese Männer in terroristi-
sche Aktivitäten verwickelt sind.
Auch wenn diese Männer keine Waffen
tragen oder sich zumindest in der Nähe
von Terroristen aufhalten?
Auch dann. Deswegen ist es in diesen Regi-
onen Pakistans wirklich gefährlich, zu
Hochzeitsfesten, Begräbnissen oder Fuß-
ballspielen zu gehen. Die Nato hat ja auch
in Afghanistan Hochzeitfeste bombar-
diert.

Hab euch mal ein pdf aus meinem E-Paper Zugang hochgeladen. 131028-sz-geheimniskrieger. Weil das nicht ganz legal ist, hier nur für Homies zugänglich.