brainfood

1 Kommentar | 26.01.2018 | Ausdrückliche Empfehlung, Fakten Fakten Fakten, Gesellschaft, Ideologies, Medien, Politics, Racebender-Genderblender, Religiöse Feelings, Science, Special |

Wärmste Empfehlung eines Vortrages von Christina von Braun über Zusammenhänge zwischen Fundamentalismus und Geschlechterrollen.

Ist nicht mehr auf der DLF-Seite direkt, daher hatte ich Schwierigkeiten mit der Verlinkung – die geht jetzt direkt in die Mediathek. Gemeint ist der Vortrag im Programm HÖRSAAL.
Okay, das ist nicht gerade anspruchsloser Schnack, also verlangt schon eine gewisse Konzentration beim Hörvergnügen;

Dafür: sehr aufschlussreich in vielerlei Hinsicht. Gegen Ende spricht sie übrigens auch das nicht haltbare Vorurteil an, (islamischer) Fundamentalismus sei ein Problem von zu wenig Bildung und verweist darauf, dass ein signifikanter Anteil der Extremisten in gut qualifizierten technischen Berufen zu finden ist, falls das in diesem Forum vielleicht ein paar Interessenten mehr zieht.

Mein Lieblingswort der Stunde: Ambivalenzunfähigkeit ;)

Das Kapital

4 Kommentare | 16.04.2017 | Ausdrückliche Empfehlung, Das Kapital, Fakten Fakten Fakten, Gesellschaft, Ideologies, Medien, Sozialismus, Wirtschaft |

Zentralbibliothek Zürich Das Kapital Marx 1867.jpgIn einer Deutschlandfunk-Sendereihe nehmen 9 Autoren „Das Kapital“ von Karl Marx, das vor 150 Jahren veröffentlicht worden ist, unter die Lupe und bringen setzen es in den Bezug zu Heute.

RE: Das Kapital (1/6) Aktuelle Brisanz der Marxschen Kategorie
RE: Das Kapital (2/6) Das Verhältnis von Kapitalismus und Gewalt
RE: Das Kapital (3/6) Entfremdung im Kapitalismus
RE: Das Kapital (4/6) Der Niedergang des Kapitalismus
RE: Das Kapital (5/6) Sahra Wagenknecht über das Ende des Kapitalismus
RE: Das Kapital (6/6) Kooperation als Quelle des Reichtums
RE: Das Kapital (7/9) Was uns Marx heute noch zu sagen hat
RE: Das Kapital (8/9) Wert und Anti-Wert – Krisen sind immer überall möglich
RE: Das Kapital (9/9) Ganz am Anfang beginnen

Für die Ohren

2 Kommentare | 02.09.2016 | Ausdrückliche Empfehlung, Literatür, Tous les Crêpes |

vom_ende_der_einsamkeit

»Eine schwierige Kindheit ist wie ein unsichtbarer Feind: Man weiß nie, wann er zuschlagen wird.« Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.