Für die Ohren

2 Kommentare | 02.09.2016 | Ausdrückliche Empfehlung, Literatür, Tous les Crêpes |

vom_ende_der_einsamkeit

»Eine schwierige Kindheit ist wie ein unsichtbarer Feind: Man weiß nie, wann er zuschlagen wird.« Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

V.A. – Pampa Records Vol. 1

2 Kommentare | 06.05.2016 | Ausdrückliche Empfehlung, Mukke |

1. lianne la havas lost & found (matthew herbert remix)
2. roman flügel – 9 years (dj koze remix)
3. ada – you and me
4. axel boman – in the dust of this planet
5. nasrawi – bump with you
6. funkstörung – i does it
7. jackmate feat. nik reiff – pacemaker
8. lawrence – glow
9. dntel – snowshoe
10. josef – i wonder
11. michel cleis – un prince
12. die vögel – everything
13. mount kimbie – bells_5
14. stimming – no. 17
15. isolée – i like it here can i stay?
16. jamie xx & kosi kos – come we go
17. gold panda – black voices
18. acid pauli – nana
19. roman flügel – 9 years

soundcloud

Time for change

Kein Kommentar | 06.01.2016 | Ausdrückliche Empfehlung, Das Kapital, Gesellschaft, Wirtschaft |

Ausdrückliche Empfehlung des Tages

Wie Yanis Varoufakis seiner Tochter die Weltwirtschaft erklärt. Hörbuch von 5 Stunden. In Buchkritiken wird ziemlich rumgeätzt, dass einige geschichtliche Details nicht stimmen und wie vermessen der Mann doch sei, dass alles zu besser zu wissen zu glauben. Aber damit wird man seinem Ansinnen nicht gerecht, ein so kompaktes wie ergreifendes Gesamtbild zu zeichnen. Um es mit Varoufakis Worten aus der Einleitung zu sagen:

„Wenn man Jugendliche nicht dazu bringen kann, sich für das Wesen von Reichtum, Armut, Wirtschaftsmacht (und ihre Verteilung in der Gesellschaft) zu interessieren, zeigt sich, dass man dem, was unsere Gesellschaft antreibt, selbst nicht genug Wichtigkeit beimisst.“