Brötchentütennavigation

Kein Kommentar | 21.06.2017 | Entertainment, Fakten Fakten Fakten, Life Style, Reise, Reise |

„Der Begriff entstand unter Seglern in der dänischen Südsee und rührt von der Vorstellung (bzw. dem Erleben) her, dass man – oft etwas angetrunken – abends in irgendeinen kleinen Hafen einläuft und erst am nächsten Morgen beim einheimischen Bäcker anhand des Aufdrucks auf der Brötchentüte ermittelt, wo man sich befindet. Zusätzlich wird oft eine Seekarte verwendet, um festzustellen, wo sich dieser Ort genau befindet.“

Thank you, Wikipedia!

Abandoned

3 Kommentare | 09.03.2009 | Reise, Reise, Tous les Crêpes |

Hier geht ja nicht so viel in letzter Zeit, deshalb ein irgendwie von mir aufsparter Post, zum Thema verlassene Bauwerke etc. English Russia hat mich damals mit diesem Artikel von völlig kranken, creepigen, verlassenen russischen Holzvillen im Wald infiziert.

Die ham da noch einen Haufen anderes, verlassenes abgespaces Zeug: Leuchttürme, gefrorene Schiffe, Züge, ein Theater (und noch eins), ein palastähnlicher Bahnhof, eine Eisenbahntrasse (und noch ein Zug und ein Eisenbahnfriedhof und ein Eisenbahnurlaubsort), irgendeine große Maschine (und noch eine), was ganz hohes, ein Aquarium-Themen-Dorf, ein Armee-Stützpunkt, eine geheime Gehirn-Forschungsstation (creepy), sehr große Satellitentelephonschüsseln, eine große Kugel, eine Bücherei (völlig wahnsinnig), eine Villa, mehr (nicht verlassene) Holzhäuser (und mehr verlassene), eine Autofabrik, eine Mine in Sibirien (auch echt creepy) und ne ganze Stadt (ne, zwei und Tschernobyl (und irgendwas total krankes, da in der Nähe)).

So ein bischen zum Thema passt auch dieses total wahnsinnige Gebäude, dessen Wände aufgrund von militärischem rumexperimtieren geschmolzen sind.

Vor kurzem hab ich dann noch einen Blog gefunden der sich auch mit dem Thema beschäftigt, sowie ein Herr, der das Ganze in Japan aufzieht.

Have fun with this linkbomb!