CrapCloud

6 Kommentare | 27.11.2012 | Tous les Crêpes |

Hurra, wir kriegen unseren ladebalken…. „Der Softwareentwickler Owncloud Inc. erhält 2,5 Millionen US-Dollar

. Das Geld soll in die File-Sharing- und File-Synchronisierungssoftware Owncloud fließen, die auch als Open Source zur kostenlosen Nutzung bereitsteht.“

6 Gedanken zu „CrapCloud

  1. j

    ich find’s immer leicht beknackt, das owncloud als dropbox alternative/konkurrent zu bezeichnen, weil wirklich synchronisieren tut man da ja nix, sondern greift höchstens von versch. geräten auf ein verzeichnis im web zu. oder hab ich da was nicht mitbekommen? es gibt doch da nicht ein verzeichnis, auf das ich auch offline zugreifen kann, dass dann automatisch synchronisiert wird, wie das bei diesen ganzen dropbox-klonen gemacht wird, oder? das wär nämlich nicht unpraktisch.

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  2. Omti

    Doch, klar, so ein Programm, dass wie bei Dropbox einen angegeben Ordner von dir überwacht und dann ins Web bzw. vice versa syncronisiert, gibt es. Setze den auch  unter Linux ein…
    siehe: https://owncloud.com/download

    Desktop Clients -> Mac OS X

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  3. j

    wie geil, wenn das jetzt noch mit der android-app auch funktioniert, werde ich das mal zum podcast-synchen probieren. danke!

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  4. j

    mh, das foldersync geht natürlich bei der android-app nicht. muss man dann halt per hand runterladen. mh.

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