Ein Gedanke zu „Der digitale Maoismus ist zu Ende

  1. j

    ich find den ersten teil sehr gut und wichtig (aber nicht neu), in dem er sagt, daß wir eine entlohnung für die kreativen brauchen (kulturflatrate?). da würde man sich auch von ihm einen konkreten vorschlag wünschen.
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    den zweiten teil fand ich eher unverständlich, seine erklärung warum wikipedia schlimmer ist als facebook hab ich nicht verstanden. wegen der edit-wars? inwiefern werden menschen als kollektiv zu drecksäcken?
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    auch seine meinung zum sich selbst regulierenden markt finde ich beschissen. inwiefern ist facebook auf ideologie gebaut, die verhindert, daß der markt es scheitern lassen würde?
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    ich hoffe mal, daß er solche nicht-erklärten behauptungen in seinem buch erläutert und würd das gern mal lesen, weil das thema halt echt spannend ist. das interview nicht.

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