„Der gefährlichste Dschungel der Welt“

3 Kommentare | 02.12.2011 | Tous les Crêpes |

Rainer Langhans, Gründer Berliner Kommune I, mit der er in den 1960er Jahren berühmt wurde, auch so ein im Alter verhausschweinter Aktionshippie. Der hing neulich im RTL Dschungelcamp rum, diesem am australischen Arsch der Welt nachgebauten, künstlichen Badelandschaft in der deutsche C-Promis ausländische Insekten quälen, alles in allem eine unerträglich erbärmliche Show. Hat kürzlich bekannt gegeben, sein Honorar in Höhe von 50.000 zu gleichen Teilen von je 20.000 an den Julian Assange Defense Fond und für die Piratenpartei Bayerns zu spenden. „Der Landesvorsitzende Stefan Körner musste ihm angeblich in einem persönlichen Gespräch zusichern, dass die Piraten „nicht wie die etablierten Parteien werden„. Dafür können die ihren Landes-Innenminister richtig schön fett verklagen für seine Trojanerexzesse!

3 Gedanken zu „„Der gefährlichste Dschungel der Welt“

  1. j

    für wie lange haben die piraten zugesichert, dass sie nicht wie die etablierten werden? siehe grüne?

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  2. jobo the hobo

    ich hab mich von denen schon nach einem sommer verabschiedet. sie haben grad beschlossen mindestlohn und bge ins parteiprogramm aufzunehmen, insofern finde ich es grade nicht so schlimm, dass ich mein austrittsschreiben irgendwie nicht mehr finde …
    .
    ne, aber ich bin heute so wenig von dem politischen system überzeugt (ohne eine alternative zu haben …), dass ich es eigentlich nicht verantworten kann in einer partei mitglied zu sein, auch wenn das alles mal ganz witzig anfing.

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