Ein Gedanke zu „dumm…

  1. jobo the hobo

    bei spon gab es letztens einen interessanten artikel, der unter anderem so ungefähr die these vertrat, daß das durchstöbern von privaten photos anderer auf sozialen plattformen ungefähr so wäre, als würde man beim mitbewohner unterm bett rumwühlen. also, das privatsachen auch im internet privatsachen sind und nicht von allen gelesen werden sollten (was ja auch meist viel zu boring ist), auch wenn sie THEORETISCH von allen gelesen werden KÖNNEN. find ich einen interessanten ansatz.

    wenn ihr chef aber in ihren contacts is, ist das ja aber eher so als würde sie es in seinem beisein im büro sagen. das ist schon ein bischen dämlich.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.