Ernährungs-Dystopie

1 Kommentar | 13.02.2016 | Das Kapital, Fakten Fakten Fakten, Foood, Gesellschaft, Science, Wirtschaft |

Dank Industrialisierung ist der Geschmack von Obst und Gemüse die unwichtigste Eigenschaft des Produkts geworden und so schmeckt das dann auch:

„The bottom line here with the industrial tomatoes is that tomatoes have been bred for yield, production, disease resistance,“ Klee told me. „The growers are not paid for flavor — they are paid for yield. So the breeders have given them this stuff that produces a lot of fruit but that doesn’t have any flavor.“

(Via Brent Riddell)

Ein Gedanke zu „Ernährungs-Dystopie

  1. Moik

    Echt wahr! Hab bei Real;- neulich wieder die Kilo Edition Tomaten gekauft. Die kann man sich wirklich nur zum Angucken hinstellen, essen schmeckt nich!

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