2 Gedanken zu „Jeder hat seinen Preis

  1. j

    Eine vom Konsumenten ausgehende Variante davon wären Restaurants/Läden wo man bezahlt, was man für richtig hält (wobei das sicher – ähnlich wie „Vertrauensarbeitszeit“ – eher so funktioniert, dass man dann „zuviel“ bezahlt).

    Es gibt hier bei Tesco übrigens ähnlichen Bullshit, dass man seine Kassenbons vom den letzten Malen scannt und dann 2pence Rabbat bekommt. Das ist sowohl für den/die Kund/in als auch das Unternehmen komplizierter (und schwieriger da sinnvolle Profile zu bilden).

    Und in der Türkei funktionierte das halt auf geographischer Basis, dass es in Istanbul halt in den coolen Bezirken teurer ist als in den Randbezirken (also auch Chips, Zigaretten etc.).

    Antworten
  2. crockl Beitragsautor

    jau! noch ein sehr altes Beispiel, das auf ein ähnliches Ergebnis hinaus läuft:
    Handeln auf dem Bazar! Allerdings etwas dialogischer das ganze…und sympathischer!
    Grüße!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.