Killerspiele, zum 698. Mal,

1 Kommentar | 03.08.2010 | Gamez, Ideologies, Politics, Science, Tous les Crêpes |

diesmal in einem recht differenzierten Interview mit einem der „Bösen“, dem BPjM-Referenten Tobias Rothmund.

Ich muss gestehen, daß ich die – natürlich zensierte – deutsche Version von Fallout 3 lieber gespielt habe als das Original. Das war nicht schön wie die Leute da zerspritzten. Andererseits sollte es einem vielleicht wehtun, wenn man tötet. Die sollten mal eine Studie drüber machen, ob es nicht auch/eher schädlich ist, wenn mir per Computer beigebracht wird, das von mir ermordete Personen nicht bluten und sich viell. noch nach ein paar Sekunden in Luft auflösen.

Ach so: noch mehr Telepolis-WTF, die Amis sind dabei die Vorraussetzungen dafür zu schaffen, daß die Backstory von The Matrix in ein paar hundert Jahren Realität wird. Zusammen mit Rohstoff-, Wasserknappheit, Waffensystemen im Weltraum, Klimawandel etc. pp. kann man sich da einiges an apokalypstischen Szenarien ausdenken.

Ein Gedanke zu „Killerspiele, zum 698. Mal,

  1. jooki

    äh wie, getötete menschen lösen sich doch einfach auf wie hologramme, oder was?

    …genauso wirkt doch auch 911 wie die realverfilmung einer schlechten bruce willis ballerei?!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.