4 Gedanken zu „Priceless

  1. j

    ich les jetzt mal nur den titel und die titel-unterschrift des zeitartikels aber ich denke, der artikel teilt genau das problem, das ich mit wikileaks habe:
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    klar brauchen die ein gesicht für die öffentlichkeit* und es war auch klar, dass das mit assange dann alles den bach runtergeht. das ist schade, weil ein einzelner, wie man bei assange gut gesehen hat immer angreifbar ist. ich denke, da wäre die anonymous-strategie sinnvoller gewesen (auch wenn man die eigentlich nicht als orgnisation ansehen kann – weil sie’s nicht sind).
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    *brauchen sie? ich bin mir da nicht so wirklich sicher. die könnten auch inkognito mit spiegel, guardian etc. arbeiten – vermummte pressekonferenz, videobotschaften, wär doch geil. ob das im nachhinein dann weniger glaubwürdig wäre als mit so einer „schillernden“ gallionsfigur, ich denke eigentlich nicht.

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  2. KefRoyal

    Durch diesen Gallionsfigurfaktor haben die ganzen Geschichten um Assange, die ja in fast allen Medien eine ziemlich Soap-Opera waren, eben auch eine Verbindung zu Wikileaks gehabt und das war eigentlich schade. Von meinem Standpunkt aus, würde ich aber auch sagen, dass Assange sich das ja auch durchaus so ausgesucht/gewollt hat, also weil, sonderlich große Anstrengungen die Geschichte anonym oder wenigstens horizontal organisiert zu halten hat man ja nicht bemerkt…

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  3. jooki

    Tja, was soll man da sagen, er hat auch eben mal richtig pech gehabt, mit zwei befreundeten Feministinen hinter einander zu schlafen und sich dabei nicht gerade vorbildlich zu verhalten!

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