Produktivität in der Germany

3 Kommentare | 16.08.2010 | BGE |

Die Frage nach der Produktivität dieser grafik war irgendwie aufkommen im kontext des Arbeitsvolumens. Sieht gut aus nech? Weiterhin bleibt das Pro-Kopf Arbeitsvolumen am aussagekräftigsten darüber was es noch zu tun geht, weil es von den demographischen entwicklungen unbeeinflusst betrachtet werden kann, die man sich hier ja noch dazu denken müsste um zu einem ergebnis zu kommen, pro kopf halt. ran gekommen bin ich wiederum über eine Veröffentlichung von Manuel Franzmann:  Was spricht für die Einführung eines bedingungslos gezahlten, ausreichenden
Grundeinkommens?
von 2004 also schon etwas älter.

3 Gedanken zu „Produktivität in der Germany

  1. jobo the hobo

    Mh, viel kann man aus der Grafik nicht ablesen, oder? Außer halt generell mehr Arbeitsergebnis durch weniger Arbeit. In dem Bericht finde ich Schaubild 12 auch sehr geil, wobei die Aussage halt genau die selbe ist. Aber da ist nochmal krass zu sehen, wie die Schere ab den 60ern auseinander geht. Grafiken sind schon super. iLike.

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  2. jobo the hobo

    WTF??? Schaubild 7: Die USA haben (hatten bis 2000) ein ansteigendes Arbeitsvolumen? How? Ist das, weil die schon völlig in dieser postindustriellen Phase sind, in der Jobs nicht im ersten Arbeitsmarkt (Fabriken, Farmen) sondern hauptsächlich im Dienstleistungssektor zu finden sind? Mh, der Text erklärt das reichlich unzufriedendstellend.

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  3. JC aka Spämmy McSpämface

    Vielen Dank für deinen schönen Text. Er entspricht so sehr dem was ich auch schon erlebt habe.
    Persönlichkeitsentwicklung ist ein ständiger Prozess. Wer sich dafür interessiert lässt sich sehr schnell im Angebotsüberfluss verlieren. Und selbst wenn ein Ziel erreicht ruft doch gleich das nächste.

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