4 Gedanken zu „Schulz & Böhmermann

  1. hal

    oh, da bin ich anderer meinung. ich finde, dass sie ihre gäste leider kaum in gute gespräche verwickelt haben. hatte den eindruck, immer wenn’s spannend wird, bricht’s ab, weil gegessen wird, irgendwelche spiele gespielt werden müssen, oder beide sich mehr mit sich selbst beschäftigen wollten. vielleicht habe ich das konzept aber auch nicht verstanden…

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  2. jooki

    Hm, nach dem erfolgreichen Test von 3 Sendungen, muss ich jetzt leider hal beipflichten. interessante Gespräche entwickeln sich in der Hektik kaum und es scheint als hätten die Moderatoren Angst vor einer kleinsten Milisekunde Stille, die sie deshalb hastig mit Schmuddelwitzen füllen.
    Der feinste Griff ins Klo: die Sendung vom 27. wo der Rollstuhlfahrer die Ganze Zeit wegen seiner Behinderung vollgesülzt wurde und Jan den ehemaligen Kiez-Zuhälter immerfort nötigt seine Weltsicht über Frauen auszubreiten, die sich unbedingt prostituieren wollen. Naja, im großen und ganzen trotzdem symphatische Leute sich hoffentlich bald ein bisschen abregen, ich warjedenfalls dankbar über die digitale Gesellschaft im Atelier ;)

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  3. Flo Beitragsautor

    Die tiefe der Gespräche leidet, geschuldet dem Zeitmangel in 1 Stunde 4 interessante Persönlichkeiten zu wort kommen zu lassen. Finde dennoch das Format, sehr Unterhaltsam.

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