4 Gedanken zu „We are at the lightbulb state of internet

  1. jooki

    achso, hahaha … das geht 20 minuten, soviel zeit hat doch keiner mehr. diese wellness lobhymnen aufs digitale netz-zeitalter sind zuuu lange für meine verkümmerte aufmerksamkeits spanne. okay scherz beiseite, was ich die tage erlebe, von acta bis 37 Mio emails scan by local government, lässt mich zweifeln, dass irgendetwas sich ändert wenn diese web-enthusiats nicht langsam mal aufhören in der begeisterung für die bequemlichkeit schwelgen und stattdessen den arsch hochkriegen und auch mal was irgendwas unbequemes machen…
    was liest du denn von William(?) Gibson?
    Die Visionen sind seiner Romane dürften ja auch entschieden düsterer sein, wenn ich mich überhaupt noch recht entsinne an neuromancer und co..

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  2. j

    ja, ich denke auch das wir beizeiten ernsthaft drüber nachdenken wollen, alternative netze aufzustellen und zwar hardware! also freifunk oder starfish bzw p2p foundation.
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    bei meinen zukunftsaussichten gibt’s das internet ‚eh nicht mehr lange insofern interessiert mich netz-enthuisiasten-zukunftsmusik eher weniger.

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  3. j

    ja ja, mails verschlüsseln, is klar. wo sind den eure public-keys, hä?
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    außerdem geht es mir garnicht um unsicher sondern darum, dass wir von den isps abhängig sind und die entweder von sich aus oder durch regierungen=contentmafia zensurinfrastruktur/traffic shaping etc. aufsetzen/machen können. das wird man sicher immer irendwie umgehen können aber das ist halt umständlich.
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    ideal wäre es wenn wir die infrastruktur nicht in die hände von firmen geben sondern wenn sie UNS gehört. utopia!

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